Casino di Campione d’Italia ️ Spielbank Infos 2026
Die Züge sind komfortabel und bieten ebenso eine atemberaubende Fahrt durch die schöne Landschaft der Alpen. Die Stärken liegen im exklusiven Ambiente, eine Schwäche ist das fehlende Event-Programm. Die Exklave Campione d’Italia am Luganersee lebt von ihrem Spielkasino.
Goldgrube, aber auch Fluch: Die Campionesi kommen nicht los von ihrem Kasino.
Gemäß dem italienisch-schweizerischen Doppelbesteuerungsabkommen müssen sie das daraus erzielte Einkommen nicht am Wohnort, sondern in der Schweiz zu den dortigen Sätzen versteuern. Campione hatte bis Ende 2019 ähnlich wie das deutsche Büsingen am Hochrhein sowohl eine schweizerische (6911) als auch eine italienische Postleitzahl (22061). Die Gemeinde bildet eine der wenigen https://chicken-road-schweiz.online/ Ausnahmen, in denen ausländische Mobilfunksender auf italienischem Staatsgebiet gebaut werden durften.
Ein Kasino im Stand-by-Modus
- «Eine italienische Bürokratie der schlimmsten Sorte», so schimpfen viele Campionesi, die immer stolz waren, eine Art von Schweizern auf italienischem Territorium zu sein.
- Ein Sicherheitsmitarbeiter schliesst die leeren Büros auf.
- Die Mobilfunkversorgung in Campione wird durch Schweizer und seit 2020 auch durch italienische Mobilfunkanbieter gewährleistet.
Weil der Gemeinde wegen des Konkurses des Spielcasinos die wichtigste Einnahmequelle wegbrach, konnte sie die vom Kanton Tessin erbrachten Dienstleistungen nicht mehr bezahlen. Dies war für die wenige Jahre später erbaute Gotthardbahn von Bedeutung, die so bis Chiasso ausschließlich auf schweizerischem Gebiet zu liegen kam. Zuvor hatte das Territorium von Campione auch die gegenüberliegende Küste von San Martino mit dem Teil der Poststrasse zwischen Lugano und Melide umfasst.
Existenzielle Probleme für die Gemeinde
Die Mobilfunkversorgung in Campione wird durch Schweizer und seit 2020 auch durch italienische Mobilfunkanbieter gewährleistet. Zur Schuldentilgung bewilligte das italienische Parlament einen Kredit von umgerechnet 5,5 Millionen Franken. Ein solcher wurde zwar von italienischer Seite angestrebt, aber davon kam man wieder ab, nachdem sich gezeigt hatte, wie schwierig die Verhandlungen über den Büsinger Zollanschlussvertrag waren.
Campione d’Italia ist eine vom Kanton Tessin umgebene italienische Exklave mit knapp 2000 Einwohnern.
«Eine italienische Bürokratie der schlimmsten Sorte», so schimpfen viele Campionesi, die immer stolz waren, eine Art von Schweizern auf italienischem Territorium zu sein. Die Arbeitslosenentschädigungen für die Campionesi wurden aber nach italienischen Ansätzen berechnet. Ein Schuldenberg von mehr als 100 Millionen Franken lag damals auf dem Casinò Municipale in der italienischen Enklave. Dreieinhalb Jahre nach seiner Zwangsschliessung ist das Kasino in der italienischen Enklave wiedereröffnet worden. Durch diese Rentenzuschüsse aus dem Casino waren Pensionäre von Campione während Jahren finanziell deutlich bessergestellt als italienische Pensionäre in den umliegenden Gemeinden.
Das von Mario Botta gebaute Kasino war über drei Jahre geschlossen.
Ein Sicherheitsmitarbeiter schliesst die leeren Büros auf. In den nächsten Jahren wollen sie Sport- und Kulturveranstaltungen auf den leeren Geschossen organisieren. Denn Campione ist italienisch, eine Exklave inmitten der Schweiz. Neben den italienischsprachigen Campionesi und einigen wenigen Schweizern leben im Ort als Folge der Personenfreizügigkeit in der Europäischen Union mehrere hundert Deutsche, nicht zuletzt aus steuerlichen Gründen.
- Die Mobilfunkversorgung in Campione wird durch Schweizer und seit 2020 auch durch italienische Mobilfunkanbieter gewährleistet.
- Weil der Gemeinde wegen des Konkurses des Spielcasinos die wichtigste Einnahmequelle wegbrach, konnte sie die vom Kanton Tessin erbrachten Dienstleistungen nicht mehr bezahlen.
- Ein Sicherheitsmitarbeiter schliesst die leeren Büros auf.
- Ein solcher wurde zwar von italienischer Seite angestrebt, aber davon kam man wieder ab, nachdem sich gezeigt hatte, wie schwierig die Verhandlungen über den Büsinger Zollanschlussvertrag waren.
- «Eine italienische Bürokratie der schlimmsten Sorte», so schimpfen viele Campionesi, die immer stolz waren, eine Art von Schweizern auf italienischem Territorium zu sein.
- Avi lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Berlin und ist passionierter Taucher und Ausdauersportler.
Das von Mario Botta gebaute Kasino war über drei Jahre geschlossen.
Wie der Name schon sagt, liegt es in Campione d’Italia – einer italienischen Exklave in der Schweiz, am Ufer des Luganer Sees. Nach der Überwältigung der sechs Carabinieri vor Ort, die der faschistischen Republik von Salò unterstanden, hatte die Bevölkerung den Anschluss an den süditalienischen Reststaat unter König Viktor Emanuel III. Die luxuriösen Einrichtungen umfassen mehrere Restaurants, die exzellente italienische und internationale Küche servieren. Auch heute noch legt der italienische Minister für Wirtschaft und Finanzen alle drei Jahre für die Versteuerung von in Schweizer Franken erzielten Einkommen einen Umrechnungskurs fest, z.
Campione d’Italia ist eine vom Kanton Tessin umgebene italienische Exklave mit knapp 2000 Einwohnern.
Auch ein Ausbildungslager für Partisanen wurde eingerichtet, die von dort aus ungehindert nach Norditalien einsickerten. Alle Waren müssen nun beim Import nach Campione deklariert werden, das gilt beispielsweise für Heizöl, das traditionsgemäss bei Tessiner Mineralölfirmen geordert wird. Denn in Campione liegen die Preise auf Schweizer Niveau. Weil das Casino der einzige grosse Steuerzahler der Gemeinde war, war bald auch die Gemeindekasse leer, 80 der 95 Gemeindemitarbeiter verloren ihren Job. Avi lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Berlin und ist passionierter Taucher und Ausdauersportler.